Wieder neue Fotos: Tihosuco

Linda war bei beiden Einsätzen im Februar und März dabei. Sie reiste sogar schon einige Wochen vorher an, um mit Padre Higinio und seinem Team alles vorzubereiten. Während der Einsätze half die Medizinstudentin bei der Datenerfassung, in der Apotheke, bei der Kinderbetreuung … Von ihren Erfahrungen wird sie demnächst hier im Blog berichten.Vorab hat sie mir ein paar Fotos geschickt.

Dritte Einsatzwoche, Tihosuco, ein Dorf im Mayadschungel. Das Team arbeitet in einer Palapa mit einem Dach aus Palmblättern.
Tihosuco. Das Team arbeitet in einer Palapa.
Unermüdlich: Kathy in der Apotheke.
Wartende. Die meisten Dorfbewohner verstehen recht gut Spanisch. Dennoch wurde das Team von einigen Mayaübersetzern unterstützt.
Dieser Mann ist bereits wieder auf dem Weg nach Hause. Linda ist besonders aufgefallen, wie dankbar die Menschen sind: „Sie freuen sich, dass unsere Ärzte sich um sie kümmern können. Hier im Ort ist kein Arzt ansässig und es kommt auch sonst keiner hierher, der die Einwohner von Tihosuco behandeln könnte.“
In den Dörfern sieht man viele Fahrräder – Autos dagegen selten, weil sie zu teuer sind.
Ein kleines Mädchen in Mayatracht. Die Kinder haben wir besonders ins Herz geschlossen.
An die kleine Angel denkt Linda gerne zurück. Die Siebenjährige war sehr offen, verspielt und neugierig und ließ sich gerne fotografieren.
Schöne Momente: fröhliche Kinder …
Unbeschwert spielend …
Lachende Gesichter …
Fanny, Luceli und Julio. Luceli ist neben Padre Higinio unsere wichtigste Ansprechpartnerin in Mexiko: Sie hat die Organisation der Einsätze fest in der Hand. Fanny und Julio sind angehende Psychotherapeuten. Julio wird ein ganzes Jahr lang in Quintana Roo bleiben und sich gemeinsam mit zwei jungen mexikanischen Ärzten um die Nachbetreuung der Patienten kümmern.
Linda bei der Arbeit. Von unseren Patienten bekam sie einen neuen Namen: Sie wurde umbenannt in „Ki’ich Pan“. Denn „Linda“ heißt auf Spanisch „schön“, „Ki’ich Pan“ ist „schön“ in der Sprache der Maya.