Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Am 17. Oktober 2018 haben wir in Nuevo Jerusalem gearbeitet, einem abgelegenen kleinen Dorf, das mehr als eine Autostunde von Bacalar entfernt ist. Wären wir einen Tag früher oder später dort gewesen, hätte eine junge Frau ihr Leben verloren. Denn sie hatte einen schweren Unfall: Während eines epileptischen Anfalls war sie so unglücklich in ein […]

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„Die Gruppe gibt einem viel Energie“ – Interview mit Dr. Stefanie Schmücker

Dr. Stefanie Schmücker ist Fachärztin für Innere Medizin und arbeitet im Karl-Olga-Krankenhaus in Stuttgart. 2017 haben sie und ihr Verlobter, der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg Dr. Dr. Marc Bitschi, zum ersten Mal an einem Einsatz von Medical Mission Network teilgenommen. Dieses Jahr im Februar war Stefanie zum zweiten Mal dabei. In dem Interview berichtet sie von […]

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Medical Mission Network und DIF Bacalar: 3 Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit

Als wir im Frühjahr 2015 in Limones, einem Ort im Süden Quintana Roos, arbeiteten, bekamen wir überraschenden Besuch: Die damalige Vorsitzende des DIF Bacalar, Rossina Castillo, hatte von unserer Arbeit gehört und wollte uns kennenlernen. Gemeinsam mit zwei Mitarbeiterinnen brachte sie auch Patienten aus schwer erreichbaren Dörfern zu uns. Nach einigen Gesprächen beschlossen wir, 2016 […]

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Dzoyola: ein Fünftel der Einwohner behandelt

Dzoyola ist ein Dorf im Dschungel, eineinhalb Autostunden von Felipe Carrillo Puerto entfernt. Seine rund 500 Einwohner sind alle Maya, viele sprechen kein Spanisch oder sind Analphabeten. Vor einem Jahr besuchten wir das Dorf zum ersten Mal, es war ein sehr langer Arbeitstag: Da es dort so gut wie keine medizinische Grundversorgung gab, konsultierten viele […]

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Hoffnung für Juan

Seit drei Jahren lebt Juan* eingesperrt in einer Hütte, in einem etwa eine Stunde von Felipe Carrillo Puerto entfernten Dschungeldorf . Er wurde gehörlos geboren. Als er ein Jugendlicher war, wurde bei ihm Schizophrenie festgestellt. „Er lebt in Halluzinationen, aber wir wissen nie, was er fühlt oder sieht, weil er ja nicht reden kann“, erklärt […]