Beiträge

Vielen Dank für ein erfolgreiches Jahr 2018!
2018 war für uns ein besonderes Jahr. Denn wir arbeiten nun seit 10 Jahren in Quintana Roo – eine lange Zeit. Ohne unsere Spender und engagierten Freiwilligen wären wir nie so weit gekommen. Deshalb: vielen Dank an alle Spender, Teilnehmer und Unterstützer, die unsere Arbeit erst möglich machen!Zur Zeit geht es bei Medical Mission Network mit […]
Zur richtigen Zeit am richtigen Ort
Am 17. Oktober 2018 haben wir in Nuevo Jerusalem gearbeitet, einem abgelegenen kleinen Dorf, das mehr als eine Autostunde von Bacalar entfernt ist. Wären wir einen Tag früher oder später dort gewesen, hätte eine junge Frau ihr Leben verloren. Denn sie hatte einen schweren Unfall: Während eines epileptischen Anfalls war sie so unglücklich in ein […]
Ein neuer Einsatz in Felipe Carrillo Puerto und Bacalar
Santa Amalia: Armut, harte Feldarbeit und verlorene Kindheit
Santa Amalia liegt mitten im Dschungel. Das Dorf ist nur über eine unbefestigte Straße zu erreichen. Wenn es starke Regenfälle gibt, ist sie oft nicht passierbar, die Einwohner sind dann abgeschnitten von der Außenwelt. Zwar dauert die Autofahrt von der nächsten Stadt, Felipe Carrillo Puerto, nur 40 Minuten. Doch für den Fußweg zur Bushaltestelle braucht […]
„Die Gruppe gibt einem viel Energie“ – Interview mit Dr. Stefanie Schmücker
Dr. Stefanie Schmücker ist Fachärztin für Innere Medizin und arbeitet im Karl-Olga-Krankenhaus in Stuttgart. 2017 haben sie und ihr Verlobter, der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg Dr. Dr. Marc Bitschi, zum ersten Mal an einem Einsatz von Medical Mission Network teilgenommen. Dieses Jahr im Februar war Stefanie zum zweiten Mal dabei. In dem Interview berichtet sie von […]
Medical Mission Network und DIF Bacalar: 3 Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit
Als wir im Frühjahr 2015 in Limones, einem Ort im Süden Quintana Roos, arbeiteten, bekamen wir überraschenden Besuch: Die damalige Vorsitzende des DIF Bacalar, Rossina Castillo, hatte von unserer Arbeit gehört und wollte uns kennenlernen. Gemeinsam mit zwei Mitarbeiterinnen brachte sie auch Patienten aus schwer erreichbaren Dörfern zu uns. Nach einigen Gesprächen beschlossen wir, 2016 […]