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Bacalar und Felipe Carrillo Puerto: Einsatz erfolgreich abgeschlossen

  1127 Patienten in 10 Tagen: Am 3. November 2017 ging der Einsatz in Quintana Roo zu Ende. Zehn Tage lang arbeitete ein internationales Team zunächst in der Gegend von Bácalar, dann in Dörfern rund um Felipe Carrillo Puerto. Die Ärzte und Freiwilligen bereisten einige abgelegene Dörfer, die von unserem mexikanischen Ärzte-Team regelmäßig betreut werden. Zum Mittagessen wurde das Team oft […]

In den Dörfern in Oxáca warten viele Menschen darauf, dass sie Hilfe bekommen. Die meisten sind übermüdet, wie dieses Kind, das auf dem Boden schläft. Ein eigenes Bett hat es nicht mehr, denn seine Familie hat bei dem Erdbeben ihr Haus verloren.

Oaxaca: Unser Einsatz im Erdbebengebiet geht weiter

Die Lage in Oaxaca ist dramatisch. In vielen Dörfern gibt es immer noch Verletzte zu versorgen, die Menschen haben keine Unterkunft und manche Ortschaften sind sogar von der Versorgung mit Trinkwasser abgeschnitten. Auch eine Woche nach dem Erdbeben ist Medical Mission Network die einzige nichtstaatliche medizinische Organisation, die in diesem Gebiet Hilfe leistet. Die Ärzte […]

Juchitan nach dem verheerenden Erdbeben

Medical Mission Network hilft im Erdbebengebiet

In der Nacht zum Freitag, den 8. September, hat Mexiko das stärkste Erdbeben seit mehr als 100 Jahren erlebt. Das Beben der Stärke 8,2 erschütterte den Süden Mexikos. Besonders schwer betroffen sind Oaxaca und Chiapas, die zu den ärmsten Bundesstaaten zählen. Mehr als 90 Menschen kamen ums Leben, Hunderte wurden verletzt, Tausende obdachlos. Das mexikanische Team von Medical Mission […]

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Neuer Einsatz in Bacalar und Felipe Carrillo Puerto vom 21.10. bis 5.11.2017 – noch Plätze frei!

Sind Sie dabei? Wollen Sie sich für Menschen in Not engagieren? Ihnen Ihre Zeit schenken und dabei über sich selbst hinauswachsen? Dann machen Sie bei uns mit. Für unseren zweiwöchigen Einsatz in Bacalar und Felipe Carrillo Puerto, zwei im mexikanischen Bundesstaat Quintana Roo gelegenen Städten, suchen wir Ärzte (u. a. Allgemeinmediziner, Gynäkologen, Zahnärzte), Pfleger und Krankenschwestern, Psychologen, Ernährungsberater und […]

Unsere Apotheke

Alonso lernt wieder zu gehen

Der 20-jährige Alonso Mendez hatte letztes Jahr bei einem Unfall sein linkes Bein verloren. Wir hatten um Spenden gebeten, weil wir ihm eine Prothese finanzieren wollten. Diese wurde ihm inzwischen in einem Krankenhaus in Mexiko-Stadt angepasst. Zur Zeit befindet er sich in der Rehabilitation. Er lernt nun langsam wieder zu gehen und unternimmt damit erste Schritte in sein […]

Häuser in San Ángel

Neuigkeiten von Alonso

Alonso ist zur Zeit in einem Krankenhaus in Mexiko-Stadt. Unser mexikanisches Team hat ihn dorthin gebracht. Die Reise war, wie Dr. Juan Pablo Aguilar Mendoza erzählt, ziemlich abenteuerlich: Denn Alonso lebt in einem abgelegenen Bergdorf in Chiapas, zu dem keine feste Straße führt und das nur nach einem längeren Fußmarsch erreichbar ist. Einige Männer aus […]

Alonso: Allen Spendern herzlichen Dank!

Vor einiger Zeit haben wir um Spenden für Alonso Mendez gebeten. Der 20-Jährige lebt in einem Bergdorf in Chiapas und hat bei einem Unfall sein linkes Bein verloren. (Nachlesen können Sie das hier: Link.) Dank Ihrer Hilfe haben wir nun genug Geld, um ihm eine Prothese zu finanzieren. Um alles Organisatorische wird sich unser mexikanisches Team kümmern. Wir werden Sie hier im Blog […]

Dr. Juan Pablo Aguilar Mendoza, Juan und seine Mutter

Vom staatlichen Gesund­heits­system aufgegeben: Juan

Der 57-jährige Juan lebt in einem kleinen Dorf im Dschungel, in der Nähe des rund eine Stunde von Kantunilkin entfernten Ortes San Francisco. Er spricht nur wenig Spanisch. Juan war an Tuberkulose erkrankt, die Infektion hatte sein Rückenmark befallen. Deshalb hatte er Lähmungen in den Beinen. Zwei Jahre lang lag er in einer krummen Haltung in einer Hängematte, und er hatte starke Schmerzen.

Unsere Apotheke

Wie ein Einsatztag abläuft

Die Arbeitstage bei unseren Einsätzen laufen fast immer gleich ab. Wir wohnen in günstigen Hotels in der Nähe der Dörfer, in die wir fahren. Die Hotels liegen meist in einer Stadt oder einem größeren Dorf. Dort bekommen wir morgens Frühstück. Zubereitet und gebracht wird uns das von unseren lokalen Partnern, die die Organisation der Einsätze übernehmen. Bei unseren letzten Einsätzen war das die DIF (eine staatliche Organisation der Sozialfürsorge, die in jedem Verwaltungsbezirk vertreten ist). Nach dem Frühstück werden wir zu unserem Einsatzort gebracht, manchmal sind wir nur zehn Minuten unterwegs, manchmal jedoch über eine Stunde.